Geschichte der regionalen Zusammenarbeit
Die Kinder, KonfirmandInnen und TeamerInnen machen es uns vor. BORKUM ist unser großes gemeinsames Aushängeschild und alle Beteiligten fühlen sich in allen Gemeinden zu Hause. Das ist nicht mehr wegzudenken. Daneben gibt es jetzt im zweiten Jahr einen gemeinsamen Gottesdienstplan unserer Region. Neue Ideen und Angebote im Bereich der Altenseelsorge und des Älterwerdens u.a. in Pflegeeinrichtungen und in den Gemeinden werden aufgebaut. Der gemeinsame Gemeindebrief aller drei Gemeinden im Format DIN A4 ist für das Frühjahr 2026 geplant und macht uns als Kirchengemeinden der Region sichtbar. Freuen Sie sich schon jetzt darauf. Es gibt viele Beispiele für gute Zusammenarbeit und das Nutzen von Synergien auf diesem gemeinsamen Weg.
Seit 2022 arbeiten die damals fünf Kirchengemeinden im verbundenen Pfarramt mit einem zukunftsfähigen Personalkonzept zusammen. Zurzeit haben wir drei Pfarrstellen, zwei Diakoninnen auf anderthalb Stellen und eine Altenseelsorgerin für die Region mit einer Stelle sowie einen der beiden Kirchenkreiskantoren in Georgsmarienhütte, drei Gemeindesekretärinnen und weitere Mitarbeitende, für die wir Verantwortung tragen. Zu Anfang 2024 fusionierten drei Kirchengemeinden, sodass es jetzt eine Kirchengemeinde in Georgsmarienhütte gibt.
Die Weiterentwicklung unserer jetzt drei Kirchengemeinden Georgsmarienhütte, Hagen und Sutthausen/Holzhausen liegt uns am Herzen. Deshalb ist es für uns wichtig und nötig, den anstehenden Herausforderungen gut zu begegnen. Dazu gehören u.a. die Umsetzung notwendiger Einsparungen im Bereich unserer Landeskirche über ca. 25-30% in den kommenden Jahren und die Schaffung attrakiver Stellen für alle Mitarbeitenden. So können wir weiterhin gut mit Ihnen und für Sie, unsere Gemeindeglieder, Gutes bewegen und miteinander Gemeinschaft leben.
Mit Blick auf bevorstehende Veränderungen, die im Bereich unserer Gemeindebüros ab Mitte des kommenden Jahres 2026 anfangen, haben die drei Kirchenvorstände Ende letzten Jahres begonnen, weiter an einer gemeinsamen rechtlichen Struktur zu arbeiten. So bleiben wir auch in Zukunft Gemeinden mit Ausstrahlung.
Neben der inhaltlichen Arbeit in unseren Gemeinden ist die gemeinsame rechtliche Struktur eine notwendige Voraussetzung für viele weitere Vorhaben und deren zukunftsfähige Finanzierung. Eine Entscheidung zwischen den beiden infrage kommenden Modellen einer Gesamtkirchengemeinde und einer Fusion der drei Gemeinden unserer Region treffen die Kirchenvorstände bis Anfang kommenden Jahres. Wir sind auf dem Weg!