Aktuelles aus den drei Gemeinden

Für ein paar Stunden den Weihnachtstrubel entrinnen und gemeinsam eine Partie Rommé oder Scrabble spielen, oder ...[...mehr]

Pastor Johannes Feisthauer

Am 1. Advent um 11 Uhr in der Lutherkirche[...mehr]

Der Gemeindebeirat entzündet am Dienstag, 3. Dezember ein Lagerfeuer im Garten des Gemeindehauses der König-Christus-Gemeinde.[...mehr]

Kinder ab dem Grundschulalter basteln mit den Teamern Weihnachtsgeschenke, lauschen Geschichten und spielen gemeinsam.[...mehr]

Gemeinsam eine Partie Rommé oder Scrabble spielen, oder ...[...mehr]

am Dienstag, 19.11.19 um 19.30 Uhr

mit anschließendem leckeren Mittagessen

Wir feiern gemeinsam in der König-Christus-Kirche. Damit wir anschließend auch eine Kleinigkeit Essen können, freuen wir uns über Beiträge zum Büffet. [...mehr]

Familie Luther lud ein und alle kamen[...mehr]

Selbstgemachtes aller Art in der LutherHütte [...mehr]

Der Männerkreis der König-Christus-Gemeinde und Pastor i. R. Teevs laden uns zu diesem besonderen Gottesdienst ein. Musikalisch werden sie vom Posaunenchor und unserem Organisten Gerhard Sattler unter[...mehr]

Gemeinsam eine Partie Rommé oder Scrabble spielen, oder ...[...mehr]

mit den Posaunenchören aus Alt-GMHütte und Herringhausen[...mehr]

Benefizveranstaltung zugunsten der Krippenkinder vom Haus der kleinen Füße am 18.10.2019 um 18 Uhr[...mehr]

Klosterdiele Kloster Oesede[...mehr]

Wofür soll ich dankbar sein?

Jan-Hendrik Eggers

Jan-Hendrik Eggers

Liebe Leserinnen und Leser, wofür soll ich dieses Jahr dankbar sein? Das frage ich mich angesichts der Corona-Krise, die unser Leben nach wie vor in zahlreichen Bereichen beeinflusst und uns einschränkt. Abstandsregeln, Hygieneregeln, beschränkte oder abgesagte Großveranstaltungen wie das Stadtjubiläum oder der Kirmes hier in Georgsmarienhütte, Beschränkungen der Gruppengröße, fehlender Gesang in den Gottesdiensten und abgesagte Chorproben. Einerseits ist es für mich verständlich, dass so gehandelt wurde. Andererseits empfinde ich es weiterhin als Einschränkung meines Lebens. Wofür also kann ich dankbar sein? Die Antwort darauf finde ich im Erntedankfest. Mir fällt auf: Bei allen Einschränkungen, über die ich mich regelmäßig beklage, übersehe ich fast das, woran es selbst im sog. Lockdown keinen Mangel gab. Wo die Supermärkte regelmäßig fast beschwichtigend auf die verängstigten Bürger eingeredet haben, dass die Versorgung mit Lebensmitteln sichergestellt ist. Von Äpfeln, Birnen, Erdbeeren, Weintrauben, Fleisch, Brot, Brotaufschnitt und - aufstrich bis hin zu den vielen Sorten Gemüse. Vor Corona war das fast schon selbstverständlich und normal. Gedanken daran, dass es anders sein könnte, bestanden eher im Hinterkopf. Aber besonders jetzt in Coronazeiten werde ich mir bewusst, wie besonders eine gesicherte Lebensmittelversorgung ist. In einer Zeit, wo Restaurants, Gaststätten und Imbisse auf Sparflamme fahren müssen und Besucherlisten und Mundschutz eine neue Normalität erzeugen, weiß ich mehr denn je eine geregelte Lebensmittelversorgung zu schätzen. Eine Sicherheit und ein Stück weit Normalität in einer Zeit, die ich nach wie vor kaum als normal empfinde. Wenn ich so darüber nachdenke, möchte ich Gott danken, dass er uns selbst in Corona-Zeiten mit allem versorgt, was wir zum Leben brauchen, weil wir ihm nicht egal sind. So lindert er die Sorgen, die ich fast schon zwangsläufig wegen der Corona-Krise habe und die sich aus ihr heraus ergeben. Dadurch wächst in mir das Vertrauen, dass wir auch diese Krise überstehen werden. Gott sei Dank! Amen.
Ihr Vikar Jan-Hendrik Eggers