Aktuelles aus den drei Gemeinden

Am ökumenischen Kirchentag teilnehmen ohne lange Anreise und Übernachten in Schulen oder Turnhallen. Corona und moderne Technik machen es möglich. Sei digital mit dabei vom 13. bis 16. Mai 2021.[...mehr]

Die DiakonieStiftung Osnabrücker Land möchte, dass die Gemeinden wissen, was sie mit den Spenden und Zustiftungen Gutes tut. Deshalb macht die Stiftung ihre Arbeit in einem Jahresbericht transparent.[...mehr]

Die Wetterprognosen sehen für diesen Sonntag gut aus und wir wagen einen OpenAir-Familiengottesdienst auf dem Kirchplatz der König-Christus Kirche.[...mehr]

Mit etwas Verspätung, gibt es am Abend des 10. Mai auch hier in Georgsmarienhütte in der Peter und Paul Kirche noch einen ökumenischen Gottesdienst zur Woche für das Leben.[...mehr]

Welches Lied singen Sie am liebsten im Gottesdienst? Was ist Ihr persönlicher Hit? Genauer gefragt: Was ist Ihre TOP 5? Das möchte die Evangelische Kirche in Deutschland von Ihnen wissen.[...mehr]

Etwas später als gedacht, aber an diesem Sonntag, den 25. April ist es nun endlich soweit. Der neu berufene Kirchenvorsteher Philipp Mamat wird während des Gottesdienstes um 11 Uhr in der König-Christ[...mehr]

Die Anstellung erfolgt unbefristet[...mehr]

für die BewohnerInnen unserer Pflegeheime[...mehr]

Am frühen Morgen wurden die Osterkerzen am Osterfeuer entzündet und anschließend zu den in der Kirche Wartenden gebracht.[...mehr]

Auf fünf Routen in unserer Stadt könnt ihr am Ostersonntag und Ostermontag Überraschungen entdecken und kleine Aufgaben lösen.[...mehr]

Digitales Ostermagazin der evangelischen Kirchen in Niedersachsen geht online.[...mehr]

Neue Spendenaktion der bildungsfreun.de zugunsten des Bildungsfonds Südafrika. Gutes tun und weiterschenken ...[...mehr]

Corona lehrt uns (mal wieder), dass ein Virus sich nicht an Planungen hält, die Menschen machen. Aufgrund der aktuellen Situation mit den immer weiter steigenden Infektionszahlen werden die Planungen [...mehr]

Zum Abschluss der diesjährigen Passionsandachten treffen wir uns um 18 Uhr am Brunnen im Kloster Garten in Kloster Oesede.[...mehr]

Statt einer Passionsandacht an einem fixen Ort zu einer fixen Uhrzeit, können wir uns flexibel auf den Weg machen. Ein spannende "Schatz-Suche" nicht nur für Kinder, Jugendliche und Familien.[...mehr]

Sterne, die uns den Weg zeigen

 

Eigentlich ist es noch gar nicht so spät. Aber es ist schon dunkel. Mein Auto rollt auf den Hof. Ich steige aus. Mein Blick geht zum Himmel. Es ist sternenklar. So viele Sterne sind zu sehen. Einen Moment bleibe ich stehen. Schaue einfach nach oben ins weite Himmelszelt. Den großen Wagen habe ich schon entdeckt. Wo ist Kassiopeia? Die Sterne funkeln, der Himmel scheint ganz nah. Dann entdecke ich ihn, den Stern, der ganz besonders groß ist und funkelt. Ist es der Polarstern?

 

Ob er so ausgesehen hat, der Stern damals vor über 2000 Jahren? Der Stern, dem die Sterndeuter aus dem Osten gefolgt sind. Der Stern, der ihnen den Weg gezeigt hat zum Gotteskind. Über einem Stall blieb er stehen. Da wo ihn niemand erwartete, kam Gott zur Welt. Ich geh ins Haus und schalte den Herrnhuter Stern vor unserer Haustür an. Im letzten Jahr war er auf ganz besondere Weise unser Hoffnungslicht. Kurz halte ich inne. Ob der Stern mir sagt: Gott ist bei dir, auch wenn du ihn nicht erwartest? Ob er mir sagt, Gott ist da, wo du es allein nicht schaffst. Mir gehen Situationen durch den Kopf, in denen es unmöglich schien weiterzumachen. In denen der Schmerz, das Unverständnis und die Fragen so groß waren. Habe ich den Stern übersehen, der mir sagt: Gott ist da. Nicht alles ist gut, aber Gott ist da.

 

„Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg, führ uns zur Krippe hin, zeig wo sie steht …“, … dort, wo wir sie nicht erwarten, … dort, wo jemand Hilfe braucht, … dort, wo ich ein deutliches, klares Wort spreche und Stellung beziehe, … dort wo ich mit aushalte und einfach da bin. Es kann nicht immer alles gut sein, aber Gott ist da, gerade dann. Dass wir das auch in dieser Adventszeit spüren, uns Sterne den Weg zeigen, der Himmel uns ganz nah kommt, das wünsche ich uns.

 

Diakonin Marie-Luise Knepper

Grafik: Pfeffer