Aktuelles aus den drei Gemeinden

Vertretungskräfte[...mehr]

Bild vom Teamerchor beim Zug durch die Gemeinde(n) im Februar 2017. Hier in der Lutherkirche in Georgsmarienhütte

Im Februar 2017 startete der damals erste "Zug durch die Gemeinde(n)". Alle Mitwirkenden und Gäste waren sich einig: Bitte wiederholen! Nun ist es soweit...[...mehr]

am 21.12.18 um 19.00 Uhr in der LutherHütte[...mehr]

Am 2. Advent ab 15.30Uhr[...mehr]

Die Adventszeit mit den Kindern genießen[...mehr]

wurde am 1. Advent eingeweiht[...mehr]

Frank Muschalle Trio & Stephan Holstein [...mehr]

am 30. November um 16 Uhr[...mehr]

Weltmännertag in der LutherHütte[...mehr]

Ein unvergessliches Erlebnis [...mehr]

Liturgie von slowenischen Frauen[...mehr]

am Dienstag, 13.11.18 um 19.30 Uhr[...mehr]

Am 03. November um 9:30 Uhr in der LutherHütte[...mehr]

ErzieherInnen, SozialassistentInnen[...mehr]

neue Termine[...mehr]

Was ist Advent für Sie?

Landessuperintendentin Birgit Klostermeier

Liebe Leserin, lieber Leser, was ist Advent für Sie? − „Na, Vorweihnachtszeit, volle Kaufhäuser, volle Züge und betriebliche Weihnachtsfeiern.“ „Adventskranz, Nüsse, Musik und ein Buch.“ „Advent ist was für Kinder.“ „ Puh, ..., habe ich ehrlich gesagt noch nie drüber nachgedacht.“ Kirchlich gesehen ist der Advent Erwartungszeit. Sich öffnen für die Ankunft Gottes in dieser Welt. „Macht hoch die Tür“ − die Lieder in unseren Gottesdiensten sind Vorbereitungs- und Empfangslieder. Es geht darum, eine Haltung einzuüben. Der Adventskalender ist eine gute Anleitung dafür: Spannung aushalten. Vorfreude auskosten. Nicht alle Türen auf einmal aufmachen, die Lust an der Verlangsamung entdecken. Diese Zeit will den üblichen Rhythmus unterbrechen. Einfach anders sein und anderes machen und sich mit anderem beschäftigen: Was erhoffe ich im Leben? Advent ist Zeit, nach dem Wesentlichen zu fragen. Zugegeben, sich diese Zeit zu nehmen, ist gar nicht so einfach in einer beschleunigten Welt, die das Warten und Hoffen verlernt hat. Das geht uns ja nicht nur im Dezember so. Deshalb lädt die Landeskirche ein, sich 2019 „Zeit für Freiräume“ zu nehmen und mit Lust und Phantasie nach dem Wesentlichen zu fragen. Auch und gerade in der Kirche. Es soll ein Jahr sein für Aufbrüche und Fragen, für Unterbrechungen, Besinnung und vielleicht auch für Neubeginn. Unter www.freiraeume2019.de finden Sie mehr zu diesem besonderen Jahr. Jetzt aber wünsche ich Ihnen eine gesegnete Adventszeit – die Freude und den Sinn für das Licht, das langsam, langsam die Dunkelheit vertreibt und uns erhellt.
Ihre Landessuperintendentin Birgit Klostermeier